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Fahrerberichte

Die Getriebenabe hat sich unter den Weltenbummlern auf dem Fahrrad als feste Größe etabliert. Ob in afrikanischen Wüsten, dem Regenwald Südamerikas, im sibirischen Winter - überall hat sich die Nabe als äußerst zuverlässig bewährt. 

Regelmäßig erreichen uns Reiseberichte aus aller Welt, diese stellen wir hier vor. Die Reiseradler haben jeweils mehrere Zehntausend Kilometer hinter sich, einige schon deutlich über 100.000 absolviert. Einen besseren Belastungstest kann es für die Speedhub nicht geben.

 

 


71.000 km um die Welt

Peter Smolka war von 2000 bis 2004 rund um die Welt unterwegs. Und 2013 ist er zu seiner zweiten Weltreise aufgebrochen.

Damals hat er 1433 Tage lang auf fünf Kontinenten 55 Länder besucht. Europa - Afrika - Südamerika - Ozeanien - Asien - Europa mit der Speedhub, die wie eine Nähmaschine funktionierte.

 

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Rohloff Wanted Day

Winnerstory Wanted Day

Vom Bodensee in die Mongolei

Im Rahmen ihrer 30jährigen Expedition, der längsten dokumentierten Expedition der Geschichte, „Die große Reise“ begann für Tanja und Denis Katzer am Bodensee ein neues Abenteuer. Ihre Route: 15.000 km mit dem Fahrrad von Deutschland nach Österreich, über die Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien, Moldawien, Ukraine, Russland, Kasachstan, Sibirien und die Mongolei.

 

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Deutschland–Wladiwostok–Bangkok

20 Monate war Stefan Herb unterwegs. Sage und schreibe vier Rohloffnaben hat er dabei benötigt!? Rahman, der Mechaniker beim Rohloff Service Partner Bisiklet Gezgini in Istanbul nannte ihn deshalb ein „Rohloff Massacre.“

Und genau deshalb sitzt er jetzt im Firmensitz bei Rohloff. Sein abschließender Kommentar: „Hätte ich das alles nur vor Reiseantritt gewußt oder im Handbuch gelesen – dann würde mich vielleicht meine erste SPEEDHUB heute noch begleiten...?!“

 

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Baikal Expedition

Sport im Winter bei extremen Minusgraden? Das geht doch nicht’, sagen ihnen einige Freunde. ‘Da hätte man doch das Problem, dass man die produzierte Hitze und den Schweiß nicht los wird und dann unweigerlich auskühlt’. Sport mit Abenteuer zu verbinden ist dann noch ein Schritt weiter. Sport in der Natur und Wildnis, ohne am Abend ein warmes Zimmer oder gar eine heiße Dusche, ohne Hilfe von außen, auf sich selbst angewiesen – das ist dann die richtige Herausforderung. Diese haben sie sich herausgesucht und angenommen: eine Wintertour mit den Mountainbikes von der Nord- bis zur Südspitze des Baikalsees zu fahren – auf dem Eis und Schnee. Nur sie zwei.

 

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20 Jahre mit Rohloff

Andreas Heßberg hat 1998 eine der ersten 20 Speedhub in sein Mountainbike montiert. Laut Barbara Rohloff konnte Bernd Rohloff die eine oder andere Nacht nicht schlafen, weil er nicht wusste, wie es der Speedhub (und uns) in der Wüste ergeht und ob wir in technische Schwierigkeiten mit der Nabe geraten. Das damalige Risiko, mit einem Prototyp der Speedhub auf der anderen Seite des Globus unterwegs zu sein, hieß für uns somit auch, ein eventuelles Scheitern der gesamten Tour in Kauf zu nehmen.

 

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Die große nordische Expedition

Das Hauptanliegen ihrer Expedition war, der Reiseroute von Georg  Wilhelm Steller (1709-1746),  der als erster Wissenschaftler während der 2. Kamtschatkaexpedition Alaska betrat, zu folgen. Elena und Oliver fuhren entlang des nordlichen Polarkreises einmal um die Erde. Nach zwei Jahren und 31.676 km gegenseitiger Prüfung sind sie kurz vor Ankunft am Ausgangspunkt den Bund der Ehe eingegangen.

 

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Auf dem Dempster Highway

Thomas Muhler erreicht bei minus 46 Grad das Polarmeer  Nach 14 Tagen durch die Eishölle des Yukons und den Northwest Territories in Kanada fuhr der 43-jährige Frankfurter Unternehmer Thomas Muhler völlig verfroren mit seinem Focus Bike in Tuktoyaktuk ein.

 

Hinter ihm liegen 220 Kilometer Eisstraße, 746 km Dempster Highway Gravel Road, 474 km Klondike Highway, 160 km auf dem Yukon Trail, 3 kontinentale Wasserscheiden, 2 Ice Bridges (Peel und Mc Kanzie River), 3 Gebirgsketten, 2 Orte mit mehr als 1000 Einwohnern – und das alles zur kältesten Zeit des Jahres.  

 

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Null auf 6000

Wer die höchsten Pisten unserer Erde sucht, kommt an den Vulkanen im Norden Chiles nicht vorbei. Am Rand der Atacama- Wüste reihen sich die 6000er wie an einer Perlenschnur aneinander. Frank Hülsemann, Markus de Marées und André Hauschke wollen am höchsten Vulkan der Erde, dem Ojos del Salado, einen Rekord aufstellen. Sie wollten die Ersten sein, die eine Höhe von 6000 Meter fahrend mit dem Mountainbike erreichen.

 

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Per Fahrrad über das Eis

Wolfgang Kulow liebt das Abenteuer. Alles was der 63 -Jährige als nächste sportliche Etappe ins Visier nimmt, reicht für Normalsterbliche als großes Will- Ich- Einmal -Schaffen -Ziel. Im Februar will Wolfgang Kulow den zugefrorenen Baikalsee per Fahrrad überqueren. Im Gepäck unter anderem eine extrem warme Multifunktionsjacke, ein kleines Einmannzelt, 150 Gramm Trockenmahlzeit pro Tag und sein eigens für ihn bestücktes Bike.

 

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What a Trip

Jede große Reise beginnt mit einer vagen Idee oder einem Traum. In seinem Fall war es der Traum, einmal mit dem Fahrrad und aus eigener Kraft, ohne die Hilfe eines Motors, bis ans Ende der Welt zu fahren und über seine Tour einen Film zu drehen. Maximilian Semsch nahm also eine Weltkarte in die Hand, um zu sehen welches die weiteste Distanz ist, die er von der eigenen Haustür aus fahren kann, ohne dabei einen Ozean überqueren zu müssen. Schnell stand Singapur als Ziel seiner geplanten Reise fest.

 

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München - Singapur

Isabel und Uwe hatten schon einige Radreisen in Deutschland, Europa, Asien und Afrika hinter sich. Lange schon reifte der Plan, nach dem Ende des Arbeitslebens eine richtig lange Tour zu unternehmen. Nach dem Treffen mit Pascal auf dem Ofenpass, einem schweizer Radler auf dem Weg nach Kapstadt, fragten sie sich: „Warum sollen wir noch so lange warten?“

Sie hatten ein bombastisches Jahr. Sie bereuten keinen Tag lang die Entscheidung. Jeden Morgen weckte man mit der Vorfreude auf neue Abenteuer, neue Begegnungen, neue Ausblicke auf.

 

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10 Jahre mit Rohloff

So seltsam es auch klingen mag, eigentlich hat alles mit einem Fahrradunfall angefangen. Das war im Juni 2002. Nachdem Dorothee Fleck ihren ersten Marathon gelaufen und gerade von einer Radtour nach Venedig zurück gekommen war, hat es sie erwischt.

Während sie im Krankenhaus lag, schenkte ihr eine Freundin das Buch: “Eiskaltes Bier und Krokodile - Mit dem Fahrrad durch Australien” von Roff Smith. Zurück bei der Arbeit eröffnete ihr eine Kollegin, sie gehe für ein halbes Jahr in Mutterschutz. Ein halbes Jahr frei hätte sie auch gerne.

 

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Berlin2Shanghai

Am 6. April 2012, ihrem 30. Geburtstag haben sich die Zwillinge Paul und Hansen zu der bislang längsten Radtour ihres Lebens aufgemacht. Nicht nach Ungarn, nicht nach Polen, nicht nach Italien oder in den Polarkreis wie auf den letzten Touren. Nein, diesmal ging es so weit wie möglich auf dem Landweg nach Osten. Die Vorbereitungszeit war intensiv, alles Material und jedes kleinste Teil der Ausrüstung wurde besonders sorgfältig ausgewählt. Nur ein Teil war dabei, bei dem von Anfang an klar war, dass nur dieses in Frage kommt. Die Speedhub 500/14 von Rohloff.

 

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Weltenbummler

Martin L. und Nadine P. aus Deutschland befinden uns auf einer mehrjährigen Fahrradweltreise. Nach 60.500 km in 4,5 Jahren waren sie in Peru angelangt; ein guter Zeitpunkt für einen kurzen Zwischenbericht.

Auf Ihrer Reise haben die Kinderkrankenschwester und der Diplom-Kaufmann insgesamt 48 Länder auf 6 Kontinenten besucht und dabei 96.500 km mit dem Fahrrad, 4300 km im Kanu und über 1500 km zu Fuß zurückgelegt.

 

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Tour Divide

Entlang der Great Divide, der kontinentalen Wasserscheide Nordamerikas, die die Abflüsse zum Pazifik und Atlantik trennt, führt die weltweit längste Mountainbikeroute, von Banff in Kanada bis zur mexikanischen Grenze. Die 4.500 km lange Strecke durch die Rocky Mountains überwindet dabei elf dreitausender Pässe, am Indiana Pass in Colorado ist die Luft auf über 3.600 m Meereshöhe deutlich dünner als an jedem mit dem Rad befahrbaren Punkt der Alpen.

Der Heidelberger Klaus- Georg Deck stellte sich dieser Herausforderung und erreichte nach gut 22 Tagen als 16. das Ziel in Antelope Wells, einem unscheinbaren Grenzposten an der US-Mexikanischen Grenze.

 

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20.000 Orden für Alaska

Klaus Lüttgen hat seinen Anhänger schnell zusammengebaut und alle sieben Sachen verstaut, als er an der Airportinfo steht und sein Gefährt neugierige Blicke auf sich zieht. Die Dame vom Stand ist besonders angetan von seinem Unternehmen „20.000" Orden für Alaska und drückt ihm sogleich eine Adresse in die Hand: „Meine Tochter lebt mit ihrem Mann in Valdez, du brauchst nur im Postsoffice nach ihr zu fragen, die kennen sich alle dort.“ Wer hätte das gedacht? Kaum aus dem Flieger und schon eine mögliche Übernachtung in seinem Hauptziel Valdez.

 

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Schwerlasttandem

Sie sind eine mittlerweile fünfköpfige Familie, die in Selbstversorgung eine kleinbäuerliche Familienlandwirtschat betreiben. Familie Klemm hat zur Zeit zwei zu melkende Kühe, eine zweieinhalbjährige Färse, eine einjährigen Kalbe, zwei Kuhkälber und zwei Stiere sowie eine Walachenschafherde von vierzig Tieren. Die acht Hecktar Wirtschaftsläche sind alles andere als arrondiert und verteilen sich auf eine Region von dreizehn Quadratkilometern. Auch geht es hier oftmals auf nicht asphaltierten Waldwegen hoch und runter.

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Grenzsteintrophy

Die Grenzsteintrophy ist eine Selbstversorgerfahrt entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Man bewegt sich dabei, soweit möglich auf dem ehemaligen Kolonnenweg aus Betonplatten.     

Am 17.06.2010 starten am Dreiländereck um 7:30 alle Teilnehmer nach gemeinsamem Frühstück an der Gaststätte "Zur gemütlichen Kleintierschänke" in Mittelhammer und radeln gemeinsam los. Ein Startfoto, kurze Ansprache des lokalen Bürgermeisters und dann geht's los. Vor ihnen liegen etwa 1200 km mit jeder Menge Höhenmetern, vorwiegend auf dem ehemaligen Kolonennweg der innerdeutschen Grenze, alternativ auf Waldwegen und Nebenstraßen. Ein Erfahrungsbericht von Waltraud Schulze.

 

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Mon vèlo

Er sendete uns diesen Beitrag von Punta Arenas aus, südlich von Chile, es sind nur noch noch paar hundert Kilometer zu fahren, um das letzte Ziel zu erreichen: Ushuaia. Das Rennen, es war wirklich ein Zeitrennen über die Anden, startete vier Monate und 11.000 km zuvor in Quito, Equador und führte hauptsächlich über nicht asphaltierte Wege.

 

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Sportberichte

Tour d' Afrique

Tour d´Afrique – das längste Mountainbikerennen / Expedition durch Afrika! In 120 Tagen einmal quer von Nord nach Süd durch den afrikanischen Kontinent. 95 Radtage, zehn verschiedene Länder und knapp 12.000 Kilometer, die es mit dem Bike zu bewältigen gilt. Das waren die bekannten Fakten, die knapp 60 rad- und abenteuerbegeisterte Leute auf der ganzen Welt dazu veranlasste, sich in dieses vier monatige  Abenteuer zu stürzen.

 

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Snow Epic

Nach 3 Tagen Ski fahren, Langlaufen und Fatbike testen in Engelberg stehen die 3 Rohloff Teamfahrer (Michael Opper, Ralf Kropp und Andre Ahamer) am Donnerstag den 15.01.2015 gut vorbereitet am Start der Snow Epic 2015.

Da es die erste Auflage der Snow Epic war, wusste keiner der Fahrer was ihn genau erwartet. Somit war die Snow Epic für uns ein richtiges Abenteuer mit einer besonderen Atmosphäre.

 

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Speedhub Champion 2010

Erstmals veranstaltete die Rohloff AG im Rahmen der Rohloff Mad East Challenge 500 eine Rohloff SPEEDHUB Championship. Gesucht wurde der schnellste und härteste Mountainbiker mit SPEEDHUB- Antrieb, welcher sich über die osterzgebirgischen Trails quälte. Und Quälerei war es allemal. Von den 280 Fahrern waren ca. 1/5 mit der Getriebenabe unterwegs.

 

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TransAlp 2009

Die Jeantex TransAlp ist wahrscheinlich das härteste Mountainbike- Etappenrennen in Europa. Jedes Jahr stellen sich mehr als 400 Teams der Herausforderung, die Alpen in acht Tagen zu überqueren. Von Mittenwald bis nach Riva del Garda müssen die Biker mehr als 22000 Höhenmeter und 630 Kilometer überwinden. Traditionell ist die Firma Rohloff mit mehreren Teams vertreten.

 

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Brocken Challenge

Nach 3 Tagen Ski fahren, Langlaufen und Fatbike testen in Engelberg stehen die 3 Rohloff Teamfahrer (Michael Opper, Ralf Kropp und Andre Ahamer) am Donnerstag den 15.01.2015 gut vorbereitet am Start der Snow Epic 2015.

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