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Das Team Sachsen unterstützt von Rohloff

Mathias Mende und Katja Beer im Leader Trikot

Trans Germany by Rohloff:


Wie schon im Jahr 2007, schickte die Tourismus und Marketing Gesellschaft aus Sachsen auch 2008 mehrere Sachsen Teams zur Craft Bike Trans Germany. Ziel ist dabei, das Reiseland Sachsen als ideales Mountainbike Gebiet zu präsentieren und angagierten Radsportlern einen Startplatz bei der Trans Germany zu ermöglichen. Nicht ungewollt soll der Sachsenexpress besonders auffallen, da dies im modernen Marketing nicht so einfach ist versuchte man neben einem eigenen Outfit auch eine eigene Wertungsklasse zu erstellen. Aus diesem Grund wurden für die 7 Etappen quer durch Deutschland drei Tandems an den Start gestellt. Für eines der Tandems suchte man sich als Duo Matthias Mende und Katja Beer. Beide waren in dieser Disziplin weltklasse.
Mathias Mende, welcher schon als Junior Vizeweltmeister wurde, als auch Katja Beer, welche im Biathlon einige Weltcup Siege feiern durfte, hatten sich den Sieg in der Mixed Wertung als Ziel gesetzt.

 

Doch auch die zwei anderen Tandems wollte man gut besetzt ins Rennen schicken und so suchte man sich 4, im regionalen Raum schon bekannte Mountainbiker, welche es auch verstanden mit einem Tandem um gehen zu können. Sebastian Frenzel, Martin Gordizileik, Christian Ebeling und Albrecht Hänel hatten vorallendingen das Ziel die 7 Tage gut zu überstehen und den Startblock A anzugreifen.


Neben der personellen Besetzung ist es natürlich ganz wichtig sich auf sein Rad und auf seine Helfer verlassen zu können. Aus diesem Grund steht Qualität und Zuverlässigkeit im Vordergrund. Nicht jedes Produkt ist für den Tandemeinsatz und für 7 Tage extremste Belastung geeignet. Also ideale Rahmenbedingungen um zu zeigen das ein Produkt, wie die Speedhub 500/14, solche Merkmale besitzt und ein absolutes Muss am Tandem ist. Aber auch andere Komponenten wie z.B der Rahmen oder die Kette stehen auf der Probe und müssen beweisen das jene zu den besten im Bezug auf Qualität, Leichtigkeit und Haltbarkeit gehören.


Für den Techniker beste Möglichkeiten um Erfahrungswerte zu sammeln und für die Rohloff AG beste Voraussetzungen ihre Fahrer zu unterstützen und zum Sieg verhelfen.

 

Lesen Sie selbst ob die die Tandemfahrer ihre Ziele 2008 erreicht haben.


Öffnet internen Link im aktuellen Fenster1. Etappe: Sieg für Sachsenmasters und Sachsen. Team von Welt. - Bike Trans Germany!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2. Etappe: Ankommen, Kräfte sparen und das leichte Leader-Trikot verteidigen!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster3. Etappe: Verlust des Leader-Trikots in der Mixed-Wertung macht kämpferisch!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster4. Etappe: An der Ehre gekratzt und Konkurrenz versenkt...!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster5. Etappe: Weiterer Ausbau des Vorsprungs für Sachsen Team von Welt!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster6. Etappe: Mixed-Sieger Katja Beer und Matthias Mende bei der Craft Bike Trans Germany!

 

Sieg für Sachsenmasters und Sachsen. Team von Welt. - Bike Trans Germany

Gestern Abend gab es zunächst ein heiteres Wiedersehen im uns wohl bekannten Erbach. Obligatorisch waren natürlich Startnummernvergabe, letzter Schliff für Mensch und Maschine und improvisierter Einkleidevorgang auf dem Hotel-Parkplatz. Katja taufte sich dabei selbst spontan auf „Wellensittich“ um. Nach gemütlichem Ausschlafen fiel der Startschuss erst um  11 Uhr.

Mit Saharasonne ging es erstmal 30km neutralisiert aus dem Hessenländle raus. Scharf gestartet wurde an der Grenze zu Bayern in Grossheubach. Mit neuen Trinkvorräten vom Profirennleiter Thomas perfekt am Verpflegungsberg platziert, ging es auf das erste Sahnestück der Tour: den Eselweg. Etwa 35 km Singletrail durch den Hunsrück. Das Katja-Matze-Tandem (Sachsen. Team von Welt) positionierte sich mit den führenden Mixed-Teams und dem Star-Biathlonteam Michi Greis/Andre Birnbacher. Ab Kilometer 40 wurde dann etwas offensiver gefahren und die Herren Biathleten mussten erstmal eine Bodenprobe nehmen. Weiter ging es im ständigen Positionswechsel mit Team Seeberger und Team „UNIVEGATUSSI – keine Ahnung“, wobei wir dann am letzten Anstieg mal „durch den Mund atmen“ mussten und etwa 1 Minute Vorsprung im MTB-Mekka Frammersbach herausfuhren. Das Ergebnis war zufriedenstellend, da wir morgen dann die Sachsenteamfarbe „Wellensittich“ in Leader-Farbe eintauschen. Trotzdem wird es die nächsten 6 Tage kein Zuckerschlecken - die Mixed-Teams scheinen überraschend fit zu sein... Weit vor uns kamen Robert Novotny und Milan Spolc, Team Sachsenmasters, als erste der Master I-Wertung ins Ziel und gehen damit Erfolg versprechend ihr Projekt „Titelverteidigung“ an.

20 Minuten nach uns finishten Albi/Christian (Sachsenexpress 2) und Martin/Bastl (Sachsenexpress 1) unter den ersten 50 und begaben sich damit auf die Jagd nach Startblock A.

Das war’s erstmal. Morgen folgt eine ähnlich schwere Etappe von Frammersbach nach Bischofsheim. Wir geben weiterhin ­­­­Vollgas und hoffen auf Rohloff Regenwetter ;-).

Bis morgen, Euer TMGS-Team (supported by Mad-Crew).

 

weiter Infos unter: www.madmission.de

 

 

Ankommen, Kräfte sparen und das leichte Leader-Trikot verteidigen!

Mit Tour de France-Feeling und tausenden winkenden Händen der Schüler und Anwohner fiel der Startschuss um 9.00 Uhr im Mountainbike-Mekka Frammersbach. Auf und davon war das Sachsen Masterteam in der Führungsgruppe. Kurz darauf und mit etwas mehr als halber Kraft hinterher kam das, in der Mixed-Wertung führende Tandemteam der TMGS mit Matthias Mende und Katja Beer, die heute ihr Leader-Trikot gegen die Verfolgern aus der Mixed-Wertung verteidigen mussten. Am ersten ernsthaften Anstieg bei Kilometer 40 wurde dann auch gleich angegriffen und das TMGS-Mixed-Team musste ordentlich Federn lassen.

Nachdem die Konkurrenz ca. 100 m Vorsprung rausfahren konnte und wir von hinten das Grinsen im Gesicht der Gegner förmlich spüren konnten, packte uns der Ehrgeiz in der folgenden Abfahrt... Katja meinte: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen ...“ und es folgte ein Downhill-Überraschungsangriff. Dieser war im Endeffekt rennentscheidend. Wir schafften den Sprung in die Gruppe um die zwei bestplatzierten Damenteams. Diese schenkten sich nix und ermöglichten uns auf einer welligen Strecke einen guten Vorsprung bis zu den letzten drei 7-Kilometer-Rampen. Die wurden dann entspannt hochgekurbelt und Katja hatte noch genug Mumm um die Nieten des Federsattels zu sprengen... Ergebnis: 10 km im Wiegetritt bis ins Ziel :) , Schenkel dick aber Leadertrikot verteidigt, Führung ausgebaut!

 

Das TMGS-Team mit Robert Novotny und Milan Spolc konnte mit dem 10. Etappensieg in Folge seine Führung in der Masterklasse ausbauen. Etwas auf Distanz kamen auch Sachsenexpress I und II mit erfüllter Mission „Jagd auf Startblock A“ an. Für einen O-Ton waren Bastl, Martini, Christian und Albi leider nicht mehr zu haben, da sie sich gleich in die Horizontale begeben haben...

Morgen geht’s dann ähnlich weiter mit der 3 Etappe nach Oberhof. Ziel ist wieder ankommen und alles beim Alten belassen. Im Moment scheint dafür auch das passende Wetter aufzuziehen, was uns allen nach den Hot Tracks der letzten Tage ziemlich gut tun wird.

 

weiter Infos unter: www.madmission.de

 

 

Verlust des Leader-Trikots in der Mixed-Wertung macht kämpferisch!

Nach entspanntem Start in Bischofheim begaben sich das Sachsenmasterteam in die Spitzengruppe und das Katja-Matze Tandem (Sachsen. Team von Welt) fuhr ebenfalls mit Volldampf den ersten Berg hoch. Dahinter kam natürlich der ganze Rattenschwanz an Mixedteams,  die sich alle an den führenden Damen in der Gesamtwertung. Auf der bekannten Highspeed-Abfahrt vom Heidenstein, wo wir im letzen Jahr mit Tiemo die 90 km/h Marke knackten, konnten wir mit Vmax die gesamte Gruppe stehen lassen. Die folgende Solofahrt von Kilometer 20 bis 55 sicherte uns ein Zeitbudget, welches es erlaubte, auch mal den Vorderreifen platt zu fahren. Als uns dann die Zweitplazierten der Mixed-Wertung überholten, waren wir noch entspannt mit Aufpumpen beschäftigt. Leider verweigerte uns dann die Pumpe ihren Dienst und zu allem Unglück brach auch noch das Ventil ab... Dank eines spontanen Schlauchsponsorings des Univega Männerteams und der Pumpe von Biathlet Michi Greis, konnten wir den Rückstand von anfangs 15 auf 11 Minuten im Ziel begrenzen. Nix für ungut wir fahren ab jetzt jeden Tag, als gänge es um unser Leben ;-) Und, anders als im Trans Germany Newsletter angekündigt, wurden wir nicht leistungsmässig abgehangen... Es bleibt spannend, denn 5 Minuten Rückstand sind nicht das Ende der Welt – quasi 2,5 Minuten pro Tandemfahrer/in...

Und noch ein O-Ton vom Sachenexpress-Teamfahrer Albi:

„Die  ersten zwei Etappen  benötigten wir, um die Fahrstile beider Tandems anzugleichen. Gerade auf der ersten Etappe hatte das zweite Tandem so einige Angleichprobleme. Aber schon auf der zweiten Etappe waren die Probleme beseitigt und wir konnten gemeinsam über die Berge fliegen. Auch auf den schottrigen Bergabpassagen konnten wir die Tachonadel jenseits der 70 km/h bringen...
Sehr gut gefrühstückt verliessen wir den sehr freundlichen Etappenort Bischofsheim.
Die erste Hälfte nutzten wir die Qualitäten des Tandems und fuhren mit hohen Geschwindigkeiten an vielen Teams vorbei, in der zweiten Hälfte mussten jedoch unseren Enthusiasmus bremsen, da Tandem 1 das Laktat aus den Beinen quoll.  Doch als Team greift man sich unter die Arme und schleppt sich ein paar Kilometer gemeinsam den Berg hoch. Die Etappe mit den meisten Höhenmetern ist geschafft und wir sehen schon eine wenig Licht am Ende des Tunnels.“

Und morgen geht es so weiter: die Sachsenmasters Robert und Milan wollen weiterhin ihr bisher unangefochtenes Leadertrikot in der Masterwertung verteidigen. Matze und Katja wollen ihrs zurückholen und die beiden Sachsenexpress-Tandems kämpfen weiterhin um einen Platz in den Top 50.

 

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An der Ehre gekratzt und Konkurrenz versenkt...!

Ziemlich schnell wurde heute deutlich, dass der gestrige Verlust des Mixed-Leadertrikots aussschliesslich technischer Natur war. Für Katja startete der Countdown gestern Abend um 10 und für Matze ging das Rennen schon gegen 4.00 mit "Standgasbeingezappel" los. Richtig gestartet wurde dann um Punkt 9.00 Uhr bei strömendem Regen und Zinnwalder Nebel in Oberhof. Die Rückeroberung des Leadertrikots begann mit Vollangriff bei Kilometer 1 und endete bei Kilometer 123 im Ziel. Der "Düsenstreifenverlauf": Kilometer 25 - 4 Minuten Vorsprung, Kilometer 65 - 9 Minuten und im Ziel 17 Minuten auf das Leadertrikot! Dabei hatten wir die Ehre, Alison Sydor und Pia Sundstedt die letzten 30 Kilometer im Windschatten mit zu ziehen und kurz vor dem Ziel abzuziehen ;-) Preis der ganzen Aktion: Matze weiss jetzt alles über Frauensitzprobleme, da Katja sich gleich fachkundigen Rat bei den Profis holte und das orangenes Leader-Outfit ist mit 25 Minuten Polster wieder zu Hause.

 

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Weiterer Ausbau des Vorsprungs für Sachsen Team von Welt

Heute fanden wir ideales Radfahrwetter über die ganze Distanz vor. Nach anfänglichen Schwierigkeiten für die Sachsenmasters pirschten sich Robert und Milan mit Hilfe des Katja-Matze-Tandems wieder nach vorn und belegten in der Masters-Tageswertung Platz 4. Damit wurde leider nichts aus dem 13. Etappensieg in Folge (seit 2007). In der Gesamtwertung der Masterkategorie ist Platz 1 weiterhin mit knapp 20 Minuten Vorsprung gebucht.

 

Das Katja-Matze-Dreamtandem wollte heute einen gemütlichen Tag verbringen und die Führung in der Mixed-Wertung absichern. In der ersten halben Stunde machten sich die vergangenen 4 Etappen deutlich in den Beinen bemerkbar und man radelte auf Sichtkontakt den anderen Mixed-Teams hinterher. Das zweitplatzierte Mixed-Team Agnes und Sam hatte mehr mit psychischem Stress als mit mangelnder Leistungsfähigkeit zu kämpfen. Gefährlich wurde kurzzeitig der heranrollende Zwillingskraft-Express mit Peggy Klose, welcher aber bei der Windschatten-Spendeaktion für Milan und Robert distanziert wurde. Mit genügend Vorsprung ging es so in die letzten Berge, das Hofer-Pilsner blieb an der Verpflegung leider geschlossen und Andi dankte uns ebenfalls den Windschatten bis in Ziel. An der steilen Wand von Schöneck wurden dann Pia und Alison eingeholt und Katja entdeckte ihre Liebe für das Erzgebirge neu. Vierter Tagessieg perfekt!

Die beiden Sachsenexpress-Tandems hatten heute einen super Tag und machten weiterhin Boden in der Gesamtwertung gut. Auf das vierte Tandem wurden 8 Minuten rausgefahren. Die Motivation ist damit auf einem Höchststand angelangt und die Top 40 sind inzwischen das Ziel für die Ankunft in Seiffen.


Zum guten Schluss wollen wir noch unsere Leipziger Kettenmännel von ROTOR erwähnen. Den fünften Tag in Folge putzen und ölen Jonas und Markus die Ketten von 220 Zweierteams. Was wahrscheinlich von vielen Teilnehmern als Inklusivleistung des Veranstalters betrachtet wird, ist alleine der Liebe zum Zweirad und der grenzenlosen Erzählleidenschaft von Jonas zu verdanken. Ab morgen wird diese Leistung dann auch nur noch in Verbindung mit einer ROTOR-Direktradbestellung bereitgestellt ... :). Ebenfalls danken möchten wir Knut von Activ3, der unsere Teams regelmässig mit seinem Getränke-Sortiment versorgt.

 

Und morgen wird es dann vielleicht wirklich mal entspannt ;-)

 

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Mixed-Sieger Katja Beer und Matthias Mende bei der Craft Bike Trans Germany!

Auch der Abschlusstag der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2008  wurde vom überragenden Rotor Rohloff Tandem, gefahren von Matthias Mende und Katja Beer, entschieden. Nach 3:10:58 Stunden erreichte das Team "Sachsen Land von Welt" das Ziel. Insgesamt benötigten der ehemalige Vize-Juniorenweltmeister und die Ex-Biathletin 27:10:47 Stunden für die knapp 660 Kilometer von Erbach im Odenwald nach Seiffen.

 


Rennen: www.bike-transgermany.de